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Kassenführung

19. Dezember 2019 Posted by Brennpunkte 0 thoughts on “Kassenführung”

Neue und verschärfte Anforderungen an die Kassenführung ab dem 01.01.2020

Der Gesetzgeber hat in mehreren Schritten die Anforderungen an die Kassenführung verschärft. Ab dem 01.01.2020 gelten neue Regeln, die sich kurz gefasst in folgenden Punkten widerspiegeln:

  1. Neuerungen zur Einzelaufzeichnungsverpflichtung
  2. Einsatz von zertifizierten Sicherheitseinrichtungen bei Registrier- und PC-Kassensystemen ab dem 01.01.2020 sowie die Nichtbe-anstandungsregelung bis zum 30.09.2020 (sog. durch das BSI zertifizierte TSE-Sicherheitszertifizierung)
  3. Belegausgabepflicht (einschließlich der erforderlichen Inhalte)
  4. Meldepflicht der edv-gestützten und -genutzten Kassenaufzeichnungssysteme, z.B. Kassensysteme, Kartenlesegeräte, elektronische Waagen etc.) unter Angabe der Art der TSE, Art und Anzahl sowie den Seriennummern, das Datum der Anschaffung des/ der Systeme nach amtlich vorgeschriebenen Vordruck
  5. Bußgelder bei nicht Beachtung der gesetzlichen Vorgaben
  6. Kassennachschau
  7. Erfordernis zur Vorlage von Kasseneinzeldaten (ab 2020 über die digitale Schnittstelle), sämtlicher Organisationsunterlagen, Protokolle der Programmierung und Umprogrammierung sowie der GoBD-Verfahrensdokumentation
  8. Schätzungsbefugnis der Finanzverwaltung bei Fehlen der unter vorgenanntem Punkt aufgeführten Unterlagen und Daten

Die Nutzung einer sog. „offenen Ladenkasse” und der Einnahmenermittlung mittels Kassenbericht ist grundsätzlich nur bei dem Verkauf von Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen gegen Barzahlung möglich. Dies gilt grundsätzlich auch für vergleichbare Dienstleister. Einzelaufzeichnungen sind dagegen zu führen, wenn der Kundenkontakt in etwa der Dauer der Dienstleistung entspricht und der Kunde auf die Ausübung der Dienstleistung üblicherweise individuell Einfluss nehmen kann, (z.B. Frisöre, Ärzte, Tierärzte, Physiotherapeuten).

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Machen Sie sich zu dem Thema fit, um Hinzuschätzungen im Unternehmen zu vermeiden. Informationen zur Kassenführung und den dazugehörigen Dokumentationspflichten erhalten Sie bei uns.

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GoBD & Verfahrensdokumentation

28. November 2019 Posted by Brennpunkte 0 thoughts on “GoBD & Verfahrensdokumentation”
Grund­sät­ze zur ord­nungs­mä­ßi­gen Füh­rung und Auf­be­wah­rung von Bü­chern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff (GoBD)
Die Neuerungen der GoBD betreffen zunächst einmal alle buchführungspflichtigen Betriebe, die bei Ihren unternehmerischen Prozessen auf EDV-gestützte Verfahren zurückgreifen und ihre gesetzlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten teils oder ganz in elektronischer Form erfüllen.
Da auch die Aufzeichnungspflichten mit einbezogen sind, sollten auch Einnahmenüberschussrechner diese Regeln befolgen. Grundsätzlich sind alle elektronischen Systeme betroffen, die in irgendeiner Art für die betriebliche Buchführung relevante Daten liefern. Neben der betrieblichen EDV zählen hierzu auch sogenannte Vor- und Nebensysteme. Das können z. B. auch elektronische Waagen oder Zeiterfassungssysteme sein.
Grundsätzlich sind alle steuerlich relevanten Daten aufbewahrungspflichtig, wobei die Finanzverwaltung leider keine abschließende Definition dafür bereithält. Als Faustregel gilt, dass Daten dann besteuerungsrelevant sind, wenn aus ihnen Betriebsausgaben oder Betriebseinnahmen verbucht werden, oder wenn sie sich in sonstiger Weise, etwa als Abschreibung oder Einlagen und Entnahmen auf den steuerlichen Gewinn auswirken.
Kernpunkt ist die richtige und zeitgerechte Buchung und Aufzeichnung. Richtigkeit bedeutet in diesem Fall, dass die Aufzeichnungen mit den tatsächlichen Vorgängen übereinstimmen müssen. Deshalb ist es auch wichtig, dass ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen einem Geschäftsvorfall und seiner Erfassung in der elektronischen Buchhaltung besteht.
Nach den Vorstellungen der Finanzverwaltung sollen unbare Vorgänge, z. B. Überweisungen, innerhalb von 10 Tagen in der Buchführung erfasst werden. Erfassung im Sinne der GoBD bedeutet nicht zwingend schon die EDV-gestützte Erfassung im Buchhaltungsprogramm, sondern zumindest eine geordnete Identifikation und Ablage der Belege.
Bei Kasseneinnahmen gilt die Regel der täglichen Erfassung zumindest in einem (elektronischen Kassenbuch). Bei einer elektronischen Kassenbuchführung mit Hilfe einer Tabellenkalkulation empfiehlt es sich, die entsprechende Datei täglich nachvoll-ziehbar abzuspeichern, um das Befolgen der Regel zu dokumentieren.
Werden Geschäftsvorfälle periodisch verbucht oder Aufzeichnungen entsprechend erstellt, gelten die folgenden Vorgaben:
  1. Die unbaren Geschäftsvorfälle eines Monats müssen bis Ablauf des folgenden Monats erfasst, also verbucht und aufgezeichnet, werden.
  2. Bis zur Erfassung muss sichergestellt werden, dass die Unterlagen nicht verloren gehen. Das geschieht insbesondere durch die laufende Nummerierung der ein- und ausgehenden Rechnungen, ferner durch die Ablage in besonderen Ordnern, oder auch durch elektronische Grundbuchaufzeichnungen im Kassen-, Warenwirtschafts- oder Fakturierungssystemen.
  3. Die Ordnung der Buchführung verlangt eine systematische Erfassung, sowie übersichtliche, eindeutige und nachvollziehbare Buchungen. Schon die Sammlung der Unterlagen muss planmäßig erfolgen. Bare und unbare Geschäftsvorfälle sollten grundsätzlich getrennt verbucht, Änderungen in der Buchführung klar dokumentiert werden.
Verfahrensdokumentation
Zur Einhaltung der GoBD haben alle steuerpflichtigen Unternehmer eine sog. Verfahrensdokumentation zu erstellen. Die Unternehmer müssen dort insbesondere beschreiben, wie Belege und Dokumente erfasst, empfangen, digitalisiert, verarbeitet, ausgegeben und aufbewahrt werden. Die Verfahrensdokumentation soll den kompletten organisatorischen und technischen Prozess der (digitalen) Archivierung innerhalb eines Unternehmens darstellen. Die Pflicht zur Erstellung einer Verfahrensdokumentation gilt grundsätzlich, unabhängig von der Größe oder Komplexität des Unternehmens.
Fazit & Hilfestellung
Zur Vermeidung von Nachteilen aus Hinzuschätzungen durch die Finanzverwaltung bitten wir Sie um Einhaltung der nunmehr geltenden Vorgaben. Das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen im Volltext erhalten Sie hier.
Sie benötigen Unterstützung bei der Erstellung einer GoBD-Verfahrensdokumentation? Dann sprechen Sie uns gerne an.

Altersvorsorge: Jetzt vor Altersarmut schützen!

31. Mai 2019 Posted by Allgemein, Brennpunkte, Neuigkeiten 0 thoughts on “Altersvorsorge: Jetzt vor Altersarmut schützen!”

Private Vorsorge ist wichtiger denn je, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Rentenalter halten zu können. Je früher man mit der Altersvorsorge beginnt, desto besser.

Die private Altersvorsorge ist elementarer Baustein des Lebens eines jeden Bürgers. Ohne private Altersvorsorge wird man im Rentenalter kaum genug finanzielle Mittel haben, um seinen heutigen Lebensstandard halten zu können. Manche fallen sogar in die Altersarmut. Wieviel Sie sparen müssen, zeigen wir Ihnen gerne auf.

So viel müssen Sie für das Alter heute sparen müssen, damit Sie in Zukunft keine finanziellen Einschränkungen haben.

Die Prognos AG hat im Auftrag des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft ausgerechnet, welche Sicherungslücke man durch private Vorsorge überbrücken muss (–> hier geht es zur Studie der Prognos AG). Dabei spielt nicht zuletzt auch die derzeitige Niedrigzinsphase eine entscheidende Rolle für das anzusparende Kapital.

In dem Prognos-Modell wird unterstellt, dass jeder Rentenberechtigte das Sparen mit dem 26. Lebensjahr beginnt und zu 85% in Staatsanleihen bzw. 15% in Aktien investiert. Nach Kosten erwartet die Prognos AG im Niedrigzinsumfeld eine jährliche Rendite von 1,4% (für den 60er-Jahrgang) bzw. 0,3% (für die 75er-/90er-Jahrgänge).

Damit müssten die Versicherten des Jahrgangs 1960 eine Sparquote von 2,4%, die des Jahrgangs 1975 eine Sparquote von 6,7% und die des Jahrgangs 1990 eine Sparquote von 8,3% erreichen. Nicht nur das Jüngere also dreimal soviel sparen müssen wie die Älteren; Jüngere zahlen auch einen höheren Rentenbeitragssatz als die Älteren.

Bei uns erhalten Sie Ihre maßgeschneiderte Vermögensplanung!

Maßgeschneiderte Vermögensplanung bedeutet, dass wir von keinem Standardmodell ausgehen, sondern Ihre persönliche Situation berücksichtigen. Dabei spielt das Alter, ab dem Sie für die Rente sparen wollen genauso eine Rolle, wie der persönliche Anlagehorizont, Ihre Risikobereitschaft und Ihre verfügbare Liquidität. Mehr Infos erhalten Sie hier.

Wir beraten Sie über den steuerlichen Tellerrand hinaus! Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin oder rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Ihr Steuerberater aus Moers – Andreas Schollmeier.

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Umzugskosten erfolgreich von der Steuer absetzen

20. Mai 2019 Posted by Allgemein, Brennpunkte, Neuigkeiten 0 thoughts on “Umzugskosten erfolgreich von der Steuer absetzen”

Für den Abzug von Umzugskosten im Rahmen der Einkommensteuererklärung gibt es unterschiedliche Voraussetzungen. Entscheidend ist insbesondere, ob der Umzug betrieblich oder privat veranlasst ist.

Umzug betrieblich veranlasst

Wechselt der Steuerpflichtige aus beruflichen Gründen den Wohnort, kann er die daraus resultierenden Kosten im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung als Werbungskosten geltend machen, sofern

  • der verkürzte Arbeitsweg zu einer Zeitersparnis von mindestens einer halben Stunde je Strecke führt,
  • sich die erste Arbeitsstelle in einer anderen Stadt befindet,
  • der Wohnort gewechselt wird, weil der Arbeitgeber umzieht,
  • sich die Arbeitsbedingungen nachweislich verbessern oder
  • der Steuerpflichtige aus dem Ausland zurückkehrt.

Abziehbare Werbungskosten sind (sofern sie einzeln nachgewiesen werden können):

  • Fahrten zu Wohnungsbesichtigungen (entweder pauschal mit 30 Cent pro Kilometer oder nachweisbare höhere Kosten, beispielsweise durch Taxifahrten gemäß Sächsisches FG, Urteil v. 18.5.2018, 4 K 194/18)
  • Verpflegungspauschalen im Rahmen der doppelten Haushaltsführung in Höhe von 24 Euro pro Tag für maximal drei Monate,
  • Maklergebühren für Mietwohnungen,
  • doppelte Mietzahlungen für bis zu sechs Monate (falls die alte Wohnung nicht sofort gekündigt werden kann),
  • maximal drei Monatsmieten für die neue Wohnung (die noch nicht genutzt werden kann),
  • Kosten für den Transport des Hausrats,
  • Kosten für einen Kochherd bis zu 230 Euro sowie für Öfen bis zu 164 Euro und
  • Reparaturen von Transportschäden.

Darüber hinaus kann für die sog. sonstigen Umzugskosten einen Pauschalbetrag angesetzt werden, ohne Einzelnachweise erbringen zu müssen. Die Umzugskostenpauschalen erhöht das Bundesfinanzministerium (BMF) regelmäßig (zuletzt per BMF-Schreiben vom 21. September 2018, Az. IV C 5-S 2353/16/10005). Ab 01.04.2019 betragen die Pauschalen für Verheiratete/Alleinerziehende 1.622 Euro und für Ledige 811 Euro sowie 357 Euro für jede weitere Person im Haushalt.

Zu den sonstigen Umzugskosten zählen:

  • Renovierung der alten Wohnung,
  • Trinkgelder und Verpflegung für Umzugshelfer,
  • Ändern von Vorhängen,
  • fachgerechtes Anbringen von Lampen,
  • Einbau von Küche und anderen elektrischen Geräten,
  • Umschreiben des Personalausweises,
  • Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung,
  • Ummelden des Pkw und die
  • Änderung des Telefonanschlusses.

Erfolgen innerhalb von fünf Jahren zwei beruflich veranlasste Umzüge, erhöht sich die Umzugspauschale für die sonstigen Umzugsauslagen des zweiten Umzugs um 50 Prozent. Voraussetzung hierfür ist der Besitz einer eigenen Wohnung vor und nach dem Umzug.

Umzug privat veranlasst

Ist der Umzug privat veranlasst, können die Umzugskosten als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht machen, soweit die hierfür notwendigen allgemeinen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei einem Umzug aus gesundheitlichen Gründen, kommt auch ein Abzug als außergewöhnliche Belastung in Betracht.

Fragen?

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Ihr Steuerberater aus Moers – Andreas Schollmeier.

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Wir helfen bei Ihrer Vermögensplanung!

19. Mai 2019 Posted by Allgemein, Brennpunkte, Neuigkeiten 0 thoughts on “Wir helfen bei Ihrer Vermögensplanung!”

Sie wollen Vermögen aufbauen und vorhandene Liquidität auch in Zeiten von Niedrigzinsen rentabel anlegen, aber wissen nicht wie? Als Steuerberater beraten wir Sie nicht nur bei der Steuerdeklaration, sondern auch fachlich fundiert und unabhängig bei Ihrer individuellen Vermögens- und Finanzplanung. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

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Ihr Steuerberater aus Moers – Andreas Schollmeier.

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Steuertipps

7. Mai 2018 Posted by Brennpunkte 0 thoughts on “Steuertipps”

Altersvorsorge:

Mit der richtigen Altersvorsorge können Sie auf verschiedenen Wegen eine Menge Steuern sparen – unabhängig davon, ob es sich um regelmäßige Zahlungen oder Einmalzahlungen (z.B. aus einem 13. Monatsgehalt oder Abfindungen) handelt.

Private Krankenversicherung:

Steuerpflichtige können durch Vorauszahlungen von privaten Krankenversicherungsbeiträgen Steuern sparen. Möglich macht dies der unbegrenzte Abzug von Beiträgen zur Basiskranken- und Pflegeversicherung.

Aus- und Fortbildung:

Mit einer Aus- und Fortbildung sind häufig hohe Kosten verbunden. Wir zeigen Ihnen, welche Kosten Sie steuerlich geltend machen und Steuern sparen können.

Nettolohnoptimierung:

Sie wollen Ihren Arbeitnehmern etwas Gutes, aber scheuen Lohn-/Gehaltserhöhungen aufgrund der hohen Sozialabgaben. Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Als Mandant von uns werden Sie fortlaufend über neue Steuertipps informiert, damit wir steuerlich das Beste für Sie herausholen. Sprechen Sie uns gerne an.

Hinweise zur Künstlersozialabgabe

7. Mai 2018 Posted by Brennpunkte 0 thoughts on “Hinweise zur Künstlersozialabgabe”

Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) und die vom Gesetzgeber mit der Umsetzung dieses Gesetzes beauftragte Künstlersozialkasse (KSK) sorgen dafür, dass selbständige Künstler und Publizisten einen ähnlichen Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung genießen wie Arbeitnehmer. Wenn Sie als Unternehmer einen Künstler in Form einer natürliche Person beauftragen, sind Sie daher verpflichtet, für diesen die sog. Künstlersozialabgabe zu entrichten. Die sich hieraus ergebenden Pflichten sollten Sie bei einer etwaigen Angebotseinholung für künstlerische Tätigkeiten (z.B. zur Erstellung von Fotografien oder einer Homepage) berücksichtigen. Informationen zur Künstlersozialabgabe und den dazugehörigen Pflichten finden Sie u.a. bei der Künstlersozialkasse.

Hinweise zum Datenschutz

7. Mai 2018 Posted by Brennpunkte 0 thoughts on “Hinweise zum Datenschutz”

Die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung verschärft die Datenschutzanforderungen in Unternehmen und Vereinen. Sie sollten die wichtigsten Neuerungen kennen und in Ihrer Organisation umsetzen, um Sanktionen in Form von Geldbußen zu vermeiden. Informationen zum Datenschutz und den dazugehörigen Anforderungen finden Sie u.a. bei dem BMWI.

Hinweise zum Mindestlohn

7. Mai 2018 Posted by Brennpunkte 0 thoughts on “Hinweise zum Mindestlohn”

Jeder Unternehmer, der Arbeitnehmer beschäftigt, ist verpflichtet, den gesetzlichen Mindestlohn einzuhalten.Informationen zum Mindestlohn und den dazugehörigen Dokumentationspflichten finden Sie u.a. bei dem BMAS.