Unsere Kanzlei wurde als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet!

31. Januar 2021 Posted by Allgemein, Neuigkeiten 0 thoughts on “Unsere Kanzlei wurde als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet!”

Steuerberater Andreas Schollmeier aus Moers als erster Steuerberater aus ganz Nordrhein-Westfalen vom DIQP als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet.

Das Thema Umweltschutz hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.  Nun zeigt der Steuerberater Andreas Schollmeier aus Moers, sein Engagement für den Umweltschutz und wurde mit einer Zertifizierung des DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) als klimaneutrales Unternehmen mit der Einstufung „sehr gut“ ausgezeichnet.

Vorausgegangen war ein mehrstufiges Verfahren, welches die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft SQC-QualityCert umgesetzt hat. Dabei wurden im ersten Schritt auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen, die vorhandenen Treibhausgas-Emissionen ermittelt.

Berücksichtigt wurden dabei drei Bereiche, nämlich die direkten-, indirekten- und sonstige indirekten Emissionen. Relevant sind danach verschiedene Quellen, wie zum Beispiel der Stromverbrauch, die Emissionen von Heizungen und Fahrzeugen und zum Beispiel der Papierverbrauch. Aber auch die Anreise der Beschäftigten zum Arbeitsplatz wurde in der Aufstellung der Treibhausgas-Emissionen berücksichtigt.

Die zurzeit nicht eingesparten Treibhausgas-Emissionen wurden zu 100% entsprechend dem DIQP Standard für klimaneutrale Unternehmen kompensiert. Dabei wurde ein Projekt ausgewählt, welches dem Gold Standard entspricht. Dieser Standard gilt weltweit als einer der strengsten Zertifizierungsstandards. Da es für das Klima nicht von Relevanz ist, an welcher Stellen auf dem Planeten Emissionen freigesetzt werden, eignen sich Kompensationsmaßnahmen solange es sich um zusätzliche Maßnahmen handelt.

Bei einer Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen werden die gemachten Angaben anschließend im Rahmen einer Dokumentenprüfung stichprobenartig von der Zertifizierungsgesellschaft SQC-QualityCert geprüft und das Zertifikat als klimaneutrales Unternehmen mit der Einstufung „sehr gut“ vergeben, da die nichtvermeidbaren Emissionen gemäß DIQP Standard zu 100% kompensiert wurden.

Das Team von Andreas Schollmeier besteht aus neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wurde im letzten Jahr mit der Auszeichnung als „Top Arbeitgeber (DIQP)“ und der Bewertung sehr gut ausgezeichnet. In der Kanzlei hat jeder Mandant hat neben einen der beiden Steuerberatern auch eine feste Ansprechpartnerin (Steuerfachangestellte), um sämtliche Fragestellungen zu besprechen.

Mehr Informationen zur Kanzlei finden Sie unter https://www.stb-schollmeier.de und zur Zertifizierung für Klimaneutralität unter https://www.sqc-cert.de/zertifizierung/klimaneutrales-unternehmen/

Umweltverträgliches Handeln durch Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse

Durch eine Vielzahl von Digitalisierungsmaßnahmen in unserer Kanzlei konnten wir in den vergangenen beiden Jahren die Umweltbelastung deutlich reduzieren, so dass die Treibhausgasemission sinkt. Auch für die Zukunft sind wir weiter bestrebt, unser Handeln umweltverträglich zu gestalten.

Aufforstungsprojekt Kikonda Forrest Reserve

Als Kompensation unserer Treibhausgasemission unterstützen wir ein Aufforstungsprojekt in Uganda wurde mit dem hochwertigen Gold Standard LUF sowie dem international anerkannten CarbonFix-Zertifikat für sein besonders positives soziales und ökologisches Engagement ausgezeichnet.

Das Projekt soll eine moderne, ökologische Forstwirtschaft fördern und den Raubbau und die schwerwiegenden Konsequenzen einschränken. Das Projekt hat das Ziel, die einzigartige, biologische Vielfalt zu schützen und Treibhausgasemissionen durch die Bindung von CO2 zu reduzieren.

Rund 3.500 ha stehen unter Naturschutz und bieten so zum Beispiel einen Lebensraum für Schimpansen, seltenen Reptilien und Amphibien. Im Rahmen des Projektes wurden 600 Arbeitsplätze und medizinische Versorgung geschaffen. Zudem werden örtliche Schulen unterstützt. Die lokale Bevölkerung steht somit, neben den positiven ökologischen Vorteilen, als Hauptbegünstigter im Vordergrund.